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Montag, der 05. Juni 2017

Türkei mit schlapper Nullnummer in Mazedonien

Die türkische Nationalmannschaft trennt sich mit einem torlosen Remis und einer eher durchwachsenen Leistung aus dem Testspiel in Skopje.     

Von Hüseyin YILMAZ

Es war eine Partie, die den grundlegenden Eigenschaften eines Testspiels gerecht wurde: Wenig Tempo, wenig Torchancen und kein Offensivspektakel. Die Kicker auf dem Rasen der Philipp II Arena ließen die Partie eher Revue über sich passieren. Am Ende kam Mond und Stern gegen Goran Pandev & Co. nicht über ein 0:0 hinaus. Immerhin konnte sich Nationaltrainer und Fußball-Urgestein Fatih Terim nahezu ein Gesamtbild von der Verfassung seines Etats  machen - vor den kritischen Duellen in der WM-Qualifikationsgruppe. Demzufolge wurden sechs Einwechslungen seitens des 63-Jährigen durchgeführt. In einigen Bereichen müssen die Rot-Weißen definitiv arbeiten, denn dominiert wurde der eher unterklassige Gegner während den 90 Minuten keineswegs. Am 11. Juni treffen die Schützlinge von Terim dann im Quali-Spiel auf Kosovo, ehe sich die Kicker dann als Verschnaufpause dem wohl verdienten Sommerurlaub begeben werden.

Türken ohne kreative Ideen - Mazedonien dürftig in der Vorwärtsbewegung

Der Tabellenvierte der WM-Qualifikationsgruppe I stand vor mäßigen 5000 Fans in der Defensive kompakt, ließ nichts Großes anbrennen und hielt den Gegner grundsätzlich fern vom eigenen Sechzehner. Ganz im Gegenteil war die Vorstellung der Offensivabteilung verbesserungsbedürftig. Aufgrund der Einfallslosigkeit konnte die Türkei den Abwehrriegel der Mazedonier nur selten knacken und kam fast kaum zu nennenswerten Torchancen. Die Hausherren lauerten des Öfteren auf gefährliche Konter, konnten jedoch ebenfalls nicht die nötigen Akzente setzen. Obendrein wurden zwei Treffer korrekterweise vom bulgarischen Unparteiischen Stanislav Todorov mit Abseits geahndet.

Aufstellungen

Mazedonien: Dimitrievski - Mojsov, Sikov, Ristevski - Ristovski (81. Tosevski), Spirovski (90. Trajcevski), Hasani (63. Trajkovski), Alioski, Stjepanovic - Pandev (71. Trichkovski), Nestorovski (83. Ibraimi)

Türkei: Babacan - Gönül, Ayhan, Söyüncü, Köybasi (46. Kaldirim) - Tufan, Colak (79. Yilmaz) - Malli (62. Mor), Sahan (46. Ünder), Turan (62. Tosun) - Ünal (46. Inan)

Tore: /

Gelbe-Karten: Ristovski, Spirovski (Mazedonien), Söyüncü, Ayhan (Türkei)


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