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Freitag, der 04. August 2017

"Ich bin nicht Dybala, ich bin Cengiz!"

Die Begegnung mit Fußball-Ikone Totti, der Italienischunterricht, die großen Ziele und der Trainerwechsel der Türkei von Terim zu Lucescu: In der Pressekonferenz mit AS Rom-Sportdirektor Monchi hatte Cengiz Ünder einiges zu berichten!

Von Hüseyin YILMAZ

Seit knapp drei Wochen steht Mittelfeldtalent Cengiz Ünder nun beim AS Rom unter Vertrag. Der Nationalspieler von Mond und Stern konnte bereits einen vielversprechenden Einstand feiern, als er im International Champions Cup gegen die Tottenham Hotspur (3:2) einen Treffer erzielte. In den sozialen Medien hob sich Ünder zuletzt mit dem „Come to Roma"-Video hervor, das seinen Ursprung in der Negredo-Verpflichtung von Besiktas hat. Die „ewige Stadt" bezeichnet den Jungspund als „türkischen Dybala". Doch den Vergleich sollten sich die Römer schnell abgewöhnen, denn Ünder zeigt Bodenständigkeit. „Mein Spielertyp mag Dybala ähneln. Doch ich bevorzuge es Cengiz genannt zu werden. Ich bin noch am Anfang meiner Vorhaben und möchte mit dem eigenen Namen Spuren hinterlassen", so der 20-Jährige. Der 13-Millionen-Mann nahm mit Sportdirektor Monchi auf dem Trainingsgelände in Trigoria an einer Pressekonferenz teil. Das Duo ging auf wichtige Themen ein.  


Monchi: „Es war nicht einfach, Cengiz zu verpflichten!"

Der Sportchef betonte, dass der Flügelflitzer aus der Jugendschmiede von Altinordu neben der Roma viele andere Interessenten in Europa hatte: „Es war tatsächlich nicht einfach, diesen Transfer einzutüten. Er ist mit seinen gerade einmal 20 Jahren der Akteur unter unseren Neuzugängen, der der Öffentlichkeit am wenigsten bekannt ist. Er läuft bereits für die Nationalmannschaft der Türkei auf." Seitens Monchi lasten große Erwartungen auf den Schultern von Ünder. „Cengiz ist eine sehr wichtige Investition. Sowohl für die Gegenwart, als auch für die Zukunft."

Ünder hat mit dem Italienischunterricht begonnen

Der Linksfuß scheint sich in Italien schnell eingelebt zu haben, denn der Italienischunterricht wurde schon in die Wege geleitet. „Ich musste nicht lange überlegen, nachdem ich das Angebot erhielt. Momentan bin ich sehr glücklich und fokussiere mich mit großem Eifer auf meine Ziele." Des Weiteren versprach Ünder, dass er sich schnell an den Fußball auf dem Stiefel anpassen werde und sich grundsätzlich bereit fühle, den Forderungen des Klubs gerecht zu werden: „Ich habe in der Türkei unter Beweis stellen können, wozu ich fähig bin. Rom ist für mich definitiv kein Sprungbrett. Diesem traditionsreichen Verein möchte ich lange dienen und mir mit guten Leistungen einen Namen machen."

Totti als Fußball-Idol - Flüchtige Antwort zur Verpflichtung von Mircea Lucescu  

Roma-Legende Francesco Totti konnte Ünder höchstpersönlich kennenlernen. Umso mehr bedrücke es den Youngster, dass er mit der Klub-Ikone nicht auf Torjagd gehen kann. Der mittlerweile 40-Jährige gehöre seit seiner Kindheit zu seinen großen Vorbildern. Auf die Frage, was seine Meinung zum Trainerwechsel der Türkei sei, antwortete Ünder flüchtig: „Darüber möchte ich nicht groß sprechen. Meine Zielsetzung in dieser Hinsicht ist dauerhaft nominiert zu werden."   


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