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Tabelle & SpieltagTorjäger
Sonntag, der 03. September 2017

Lucescu lobt Gegner und kritisiert Schiedsrichter

Nach der enttäuschenden Leistung der Türkei bei der 0:2-Niederlage gegen die Ukraine suchen Trainer Mircea Lucescu und Emre Belözoğlu nach Erklärungen. Der Blick auf den Tabellenstand in der Gruppe I ist ernüchternd.

Von Anil P. Polat

Mircea Lucescu legte bei seinem Debüt als Nationaltrainer einen klassischen Fehlstart hin. Zwar zeigte die Video-Analyse, dass beide Gegentreffer irregulär waren und der Türkei ein Elfmeter (Foul an Cengiz Ünder) verweigert wurde, dennoch zeigte die türkische Elf eine desolate Vorstellung (zum Spielbericht). Ein Blick auf die Tabelle der Gruppe I und der gezeigte Fußball vor dem „Do or Die-Spiel" gegen Kroatien machen wenig Hoffnung, dass die Halbmond-Nation die WM-Endrunde 2018 in Russland doch noch erreicht. 

Lucescu hadert mit Referees 

Mircea Lucescu selbst führte die Niederlage auf die mangelnde Eingespielheit der Türkei im Vergleich zur Ukraine zurück: „Wir haben einige Spieler in unseren Reihen, die bei ihren Klubs nicht spielen. Sie sind körperlich noch nicht bereit. Die Ukraine war uns physisch überlegen. Sie zeigten, dass sie ein Team sind, bei dem sieben, acht Spieler in einer Mannschaft zusammenspielen und daher eingespielt sind. Die Ukraine war besser, organisierter und schneller als wir. Sie haben es verdient zu gewinnen. 

Allerdings haben sie auch von ungeheuren Schiedsrichterfehlern profitiert. Das erste Gegentor war Abseits. Beim zweiten Treffer war der Ball im Aus. Hinzu kommt ein nicht gegebener Elfmeter von uns. Zudem hätte das Foul gegen Serdar Aziz mit einer Roten Karte bestraft werden müssen. Nun wartet Zuhause ein ganz anderes Spiel auf uns. Dieser Abend war eine Lektion für uns. Wir müssen in drei Tagen anders auftreten und tun dies hoffentlich auch. Island ist ein Gruppenfavorit und hat verloren. So haben sie den Teams dahinter Hoffnung gemacht. Wir hoffen auf einen Erfolg. Die Spieler agierten weit unter ihrem Niveau", so der 72-Jährige.

Der Stand in der Gruppe I

Kein Bayram-Geschenk: Belözoğlu enttäuscht 

Nationalmannschafts-Rückkehrer Emre Belözoğlus Fazit fiel wie folgt aus: „Nach solchen Spielen gibt es nicht viel zu sagen. Man hofft natürlich während der Feierlichkeiten zum Opferfest den Menschen Zuhause ein Geschenk zu machen, aber das haben wir nicht geschafft. Die Ukraine hat verdient gewonnen. Sie waren konzentrierter, organisierter und haben viel, viel besser gespielt als wir. Ich glaube daran, dass es im Fußball kein gestern gibt. Wir müssen das jetzt ausblenden. Wichtig ist, dass die Spieler eine Reaktion zeigen. Nach der Niederlage von Island gegen Finnland entstand eine große Möglichkeit, diese hat die Ukraine genutzt und nun einen Vorteil. Vor uns liegt das Spiel gegen Kroatien. Wir müssen organisierter und konzentrierter agieren. Kroatien hat ein noch besseres Team als die Ukraine. Ich hoffe, alle Spieler geben dann alles." 

Der ukrainische Nationaltrainer Andriy Shevchenko fasste die Situation der Türkei mit wenigen Worten treffend zusammen: „Die Türkei hat sehr gute Spieler, allerdings scheinen sie intern Probleme zu haben. Sie treten nicht als Mannschaft auf."  

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