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Tabelle & SpieltagTorjäger
Montag, der 04. September 2017

Mircea Lucescu wittert Verschwörung

Die Stimmung im Lager der Türken ist getrübt. Coach Mircea Lucescu hadert immer noch mit der Schiedsrichterleistung aus dem Ukraine-Spiel. Burak Yilmaz spricht sich hingegen für eine Ausländerbegrenzung aus.

Von Erdem UFAK

Mit der 0:2-Niederlage in der Ukraine sind die WM-Hoffnungen der Türken so gut wie begraben. Am morgigen Dienstag hat die Truppe von Mircea Lucescu immerhin die Chance, Wiedergutmachung zu betreiben und die allerletzte Chance auf eine WM-Teilnahme zu wahren. Türken-Coach Lucescu war auf der heutigen Pressekonferenz in Eskisehir dementsprechend alles andere als gut gelaunt. Der Rumäne witterte nach der schwachen Schiedsrichterleistung am Samstagabend sogar eine Verschwörung gegen sein Team. „Meiner Meinung nach steckt Absicht dahinter. Die Ukraine hatte drei Spanier auf der Ersatzbank. Der Schiedsrichter war auch Spanier. Das sollte man genauer untersuchen. Ehrlich gesagt habe ich von der UEFA vergeblich auf eine Entschuldigung gewartet."

„Tue mich schwer, die Spieler zu motivieren!"

Der Coach der Türken weiter: „Sie alle haben die Fehler des Schiedsrichters gesehen. Ansonsten wäre ein ganz anderes Ergebnis herausgekommen. Auf solch einem Niveau habe ich noch nie eine derartig schlechte Schiedsrichterleistung gesehen. Wir haben jetzt zwei sehr schwere Tage hinter uns. Es ist nicht leicht, die Spieler wieder aufs Neue zu motivieren." Dennoch ist der rumänische Übungsleiter überzeugt davon, dass seiner Mannschaft die Wiedergutmachung gelingt. „Wir warten auf den Anpfiff. Auch Kroatien braucht die Punkte. Es werden die Spieler auf dem Platz stehen, die körperlich am fittesten sind. Wir haben stets mit sehr vielen verschiedenen Spielern spielen müssen. Kroatien hingegen setzt auf maximal 14 Akteure, die dauerhaft zum Einsatz kommen. Ich wünsche mir, dass unsere Spieler wieder geliebt und respektiert werden."

Burak Yilmaz pro Ausländerbegrenzung!

Besserung versprach auch Trabzonspor-Stürmer Burak Yilmaz, der gegen die Ukraine noch gesperrt, gegen die Kroaten wieder in der Startelf stehen dürfte. „Wir haben noch eine kleine Chance, daher müssen wir bis zum Ende dranbleiben. Gegen die Ukraine waren wir nicht gut, das möchten wir gegen Kroatien wiedergutmachen." Gefragt wurde der türkische Torjäger auch zur viel diskutierten Ausländerregelung in der Süper Lig. Überraschend sprach sich der 32-Jährige dabei für eine Begrenzung der Ausländeranzahl aus. „Ich habe hier eine klare Meinung. Natürlich will ich, dass meine türkischen Kollegen öfter spielen. Ich respektiere die momentane Regelung, bin aber dagegen. Nur deswegen sind vieler meiner türkischen Mitspieler gezwungen, ihre Karrieren mit 30-31 Jahren zu beenden."

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