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Samstag, der 07. Oktober 2017

Havutcu: "Arda auszupfeiffen war falsch."

Nach der Pleite gegen Island und dem damit resultierenden Ausscheiden aus der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 zeigten sich die sonst gesprächigen Türken ziemlich wortkarg und trauern der liegengebliebenen Chance nach. 

Von Burak ARAS

Auch 2018 muss die Türkei bei einer Weltmeisterschaft zuschauen. Nach einem anfänglich ordentlichem Spiel ging man anschließend mit 0:3 gegen Island unter. Caglar Söyüncü bedankte sich nach der ersten Heimpleite nach 14 Spielen bei den Fans für die Unterstützung in den letzten Partien und trauerte der nicht genutzten Chance nach: „Wir haben die uns gegebene Chance nicht genutzt. Kroatien hat nur Remis gespielt. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen und unseren Weg weiter gehen. Wir haben zu Hause 3:0 verloren, bei einem Sieg würden wir uns für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Da können Proteste vorkommen. Ich gebe den Fans Recht.“ 

Havutcu: „Arda auszupfeiffen war falsch.“

Während die Defensive der Halbmondation eklatante Lücken aufwies, fehlte der Biss in der Offensive, wie die Statistik ziemlich gut unterstreicht: Keinen einzigen Schuss aufs Tor konnten die Türken in der ersten Halbzeit vorweisen. Für große Diskussionen sorgte auch das Verhalten des zurückgekehrten Kapitäns Arda Turan, der bei seiner Auswechslung auf die Proteste der Fans mit Gelächter antwortete. Co-Trainer Tayfur Havutcu könne das Auspfeifen der Fans allerdings nicht verstehen: „Wir sind alle sehr traurig. Arda [Turan] ist unser Kapitän und hat bisher Großes für die Türkei geleistet […]. Zuletzt hat er kaum Spielpraxis genossen. Die Pfiffe gegen ihn kann ich nicht verstehen.“ Zudem betonte Havutcu, dass sie die Pläne von Island kannten, diese auf dem Spielfeld allerdings nicht verhindern konnten. 

Arnsason: „Bis das Spiel endet, hassen wir unseren Gegner.“ 

Karl Arnsason sorgte mit dem 3:0 zu Beginn der zweiten Halbzeit für die endgültige Entscheidung im Spiel und war insgesamt zufrieden mit der gezeigten Leistung des Teams: „Das Spiel begann aus unserer Sicht ziemlich chaotisch, jedoch konnten wir im Laufe der Zeit alles wie geplant umsetzen. Wir verfolgen ein Prinzip: Auf dem Spielfeld ‚hassen‘ wir unseren Gegner förmlich. Wir haben in den letzten vier Spielen gegen eine gute Mannschaft wie die Türkei insgesamt eine Tordifferenz von 8:1.“ 


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