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Freitag, der 10. November 2017

Lucescu: "Wir stehen noch am Anfang!"

Der türkische Nationaltrainer Mircea Lucescu forderte nach der Pleite gegen Rumänien Zeit, um das junge Team langsam aufzubauen.

Von Anil P. Polat

Die Länderspielstatistik der Türkei unter Nationalcoach Mircea Lucescu bleibt ernüchternd. Gestern setzte es in Cluj im Testspiel gegen Rumänien die dritte Niederlage im fünften Länderspiel (zum Spielbericht). Nur gegen Kroatien konnte man während der WM-Qualifikation einen 1:0-Erfolg feiern. Hinzu kommt ein 2:2-Unentschieden gegen Finnland. Während die türkische Auswahl in diesem Zeitraum lediglich drei Treffer erzielen konnte, kassierte man dafür neun Gegentore. 

Lucescu fordert Zeit und Geduld 

Trotz der jüngsten 0:2-Niederlage gegen die Rumänen, in der die Türkei nicht einen einzigen erfolgreichen Torschuss fabrizieren konnte, versuchte Nationaltrainer Mircea Lucescu Positives aus dem Spiel zu ziehen: „Mein Ziel war es, die neuen Spieler zu sehen. Zum Beispiel habe ich Kenan Karaman hier zum ersten Mal gesehen. Wir sind leider ein Team, dem die Spieleralternativen fehlen. Unser Gegner war eine eingespielte Mannschaft. Dies haben sie zu ihrem Vorteil genutzt. Mit unserem Spiel war ich zufrieden. Ich habe hier Spieler aus der Türkei, Spanien und Deutschland zusammengebracht. Es gibt noch Synchronisationsdefizite sowie technische Mängel. Das war der Grund für unsere Fehler. Während Rumänien einen 30-köpfigen Kader besitzt, haben wir nur 21 Spieler zur Verfügung gehabt. Wie ich schon einmal sagte, wir sind ein neues Team. 

Ob dem ersten Gegentor ein Fehler von Selçuk oder des Schiedsrichters vorausging, konnte ich nicht sehen. In der zweiten Halbzeit haben wir besser gespielt, aber ein weiteres Tor kassiert. Das Durchschnittsalter der rumänischen Mannschaft lag bei 29,5 Jahren, unseres bei 24,5 Jahren. Der Gegner war deutlich erfahrener. Diese Erfahrung haben sie gut genutzt. In meiner Karriere waren Erfolge immer wichtig und ich hatte große Erfolge. Wir haben ein junges Team, das erst zueinander finden muss. Dafür brauchen wir Zeit und Geduld. Es gab ein Länderspiel zwischen zwei Nationen. Ich freue mich über den Einsatz meiner Spieler und meiner Mitarbeiter. Das ist es, was für mich wichtig ist."

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