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Dienstag, der 14. November 2017

Lucescu: "Es gibt bei dieser Arbeit kein Hokuspokus"

Nach der Niederlage der Türkei im Testspiel gegen Albanien wehrte sich Nationaltrainer Mircea Lucescu gegen die aufsteigende Kritik und erklärte, dass es keine Zauberformel gäbe, um ein Spitzenteam aus dem Hut zu zaubern.

Von Anil P. Polat

Die Länderspielbilanz der Türkei unter Nationalcoach Mircea Lucescu wird immer schlechter. In sechs Partien konnte die Türkei nur ein einziges Mal gewinnen. Dagegen verließen die Türken unter der Regie des Rumänen viermal als Verlierer den Platz, bei einem zusätzlichen Remis. In diesen sechs Begegnungen erzielte die türkische Auswahl nur fünf Tore, kassierte dafür ganze zwölf Gegentreffer. Entsprechend nehmen die kritischen Stimmen bezüglich des 72-jährigen Nationaltrainers zu. 

Trotz Kritik: Lucescu bleibt zuversichtlich 

Nach der jüngsten 2:3-Pleite gegen Albanien (zum Spielbericht) erklärte Mircea Lucescu nicht hexen zu können. Für eine Entwicklung benötige man Zeit, Geduld und viel Arbeit. Eine Zauberformel gäbe es nicht: „Wenn man zurückblickt, sieht man, dass wir die erste Halbzeit kontrollierten und das Spielgeschehen dominierten. Wir haben viele Chancen herausgespielt, aber der Gegner hat unsere beiden Fehler ausgenutzt. Im Endeffekt kamen sie dreimal vor unser Tor und alle drei Positionen führten zu Gegentoren. Wir werden nach dem Ende der U21-Länderspiele auch von dort einige Spieler in den A-Kader hochziehen. Es ist wichtig, dass die jungen Spieler regelmäßig zusammenspielen. Wir haben noch 1,5 Jahre Zeit für die EM-Qualifikation. Natürlich werden wir an der Europameisterschaft teilnehmen, da gibt es kein Problem. Ich muss dafür einiges tun. Für diese Arbeit gibt es keinen Zauberspruch wie Hokuspokus. Jeder hat Aufgaben, die es zu erfüllen gilt." 

Albanien-Trainer stolz über Türkei-Triumph 

Gäste-Coach Christian Panucci zeigte sich derweil hocherfreut über den Sieg in der Türkei, und das, obwohl man eine Halbzeit in Unterzahl spielen musste: „Wir haben hart trainiert und diese Begegnung sehr ernst genommen. Nachdem wir die Rote Karte gesehen haben, haben wir unser Spielsystem umgestellt und haben begonnen clever und schön zu spielen. Dieses Resultat hat uns sehr gefreut und äußerst stolz gemacht. Ich habe sehr talentierte Spieler in unserem Kader. Sie mögen es, hart zu arbeiten. Und ich setze großes Vertrauen in mein Team", so der Italiener. 

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