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Mittwoch, der 15. November 2017

Lucescu bleibt türkischer Nationaltrainer

TFF-Vorstandsmitglied Ali Dürüst räumt mit den Trennungsgerüchten auf. Die Türkei setzt die Arbeit mit Nationaltrainer Mircea Lucescu fort. 

Von Erdem UFAK

Nur ein Sieg aus sechs Spielen, dazu ein Torverhältnis von 5:12. Trotz miserabler Bilanz muss Türken-Coach Mircea Lucescu nicht um seinen Job fürchten. Wie TFF-Vorstandsmitglied Ali Dürüst heute gegenüber der türkischen Nachrichtenagentur „Anadolu Ajansi" erklärte, bleibt der Rumäne trotz verpasster WM-Teilnahme im Amt. „Eine Trennung von Lucescu ist derzeit kein Thema. Auch gab es weder eine Krisensitzung mit ihm, noch gibt es eine Abfindungsklausel in seinem Vertrag", so der ehemalige Galatasaray-Funktionär.

Dürüst: „Werden unseren Weg weitergehen"

Die schwachen Testspiel-Auftritte wollte Dürüst nicht überbewerten. Schließlich ginge es darum, den jungen Spielern Spielpraxis zu verschaffen. „Dafür sind ja Testspiele da. Natürlich möchte man dennoch gewinnen, doch den genannten Aspekt sollte man immer im Vordergrund halten. Wir brauchen solche Spiele, um die jungen und erfahrenen Spieler zusammenzuführen. Wir werden unseren Weg weitergehen." Stattdessen zeigte sich Dürüst überzeugt davon, mit Lucescu den Neubeginn in der Nationmannschaft bewältigen zu können. „Es werden Projekte bezüglich der Spieler aus der zweiten und dritten Liga anlaufen. Lucescu wird sich mit den Trainern treffen, seine Ideen erläutern und auch der Öffentlichkeit mitteilen. Er wird sich gesondert um die jungen Spielner kümmern. Hier werden auch die Vereins- und Jugendtrainer miteinander arbeiten."


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