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Donnerstag, der 26. April 2018

Türkei reicht Bewerbung für EM 2024 ein

Der türkische Fußballverband hat heute in Nyon offiziell seine Bewerbungsunterlagen für die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024 eingereicht. Präsident Yildirim Demirören hob hevor, dass die Bewerbung die Beste jemals sei und die Chancen gut stünden, den einzigen Konkurrenten Deutschland zu schlagen. Fraglich ist, welches Licht die jüngsten Ausschreitungen auf die Bewerbung werfen.

Von Rohat AKCAKAYA

Eine Delegation des türkischen Fußballverbandes (TFF) um Verbandspräsident Yildirim Demirören reichte heute in Nyon die Bewerbungsunterlagen für die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024 ein. Demirören zeigte sich begeistert von der Bewerbung: „Wir haben uns bisher mehrmals für eine Ausrichtung eines großen Turniers beworben, aber heute treten wir mit der besten Bewerbung an, die jemals erstellt wurde. Die Liebe zu unserem Land, zum Sport und insbesondere die Liebe zum Fußball verdienen dieses Turnier."

„Die Unterstützung vom Staat ist beispiellos!"

Der türkische Fußballverband hofft insbesondere auf eine Öffnung durch die UEFA, wie Demirören mitteilte: „Es ist an der Zeit für die Türkei. Die UEFA darf sich nicht nur auf Zentraleuropa fokussieren, sondern muss sich endlich in Richtung des eurasischen Raums öffnen. Unter diesem Gesichtspunkt ist unsere Bewerbung die beste zur richtigen Zeit am richtigen Ort". Auch die Rolle des türkischen Staates kommt scheinbar nicht zu kurz: „Wir haben uns jetzt zum vierten Mal hintereinander beworben, jedoch war die Unterstützung unseres Staates nie so groß wie jetzt. Wir haben bei dieser Bewerbung absolut zuverlässige Garantien durch den Staat hinter uns, welche uns einen großen Handlungsspielraum ermöglichen."

Werden die Eskapaden zu Deutschlands Trumpf?

Im Kampf um die EM 2024 hat der TFF nur einen Widersacher: den DFB. Am Dienstag reichte eine Delegation um DFB-Präsident Reinhard Grindel ihre Bewerbung ein. Bewerbungsbotschafter und DFB-Ehrenspielführer Philipp Lahm zeigte sich sehr optimistisch: „Ich bin mir sicher, dass wir wieder eine große Begeisterung und einen neuen Zusammenhalt bei der Euro 2024 erleben werden. Wir sind ein weltoffener Gastgeber, wir haben moderne Stadien und eine gute Infrastruktur. Bei uns ist der Fußball zu Hause." Fraglich ist, ob Ausschreitungen, wie zuletzt im Pokal-Halbfinale zwischen Besiktas und Fenerbahce, nicht zum ungewollten Trumpf in einem engen Rennen werden. Am 27. September wird das Ergebnis durch die UEFA dann bekannt gegeben. 

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