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Donnerstag, der 31. Mai 2018

Lucescu: „Bin hier, weil ich daran glaube!″

Der türkische Nationaltrainer Mircea Lucescu veranstaltete vor dem Freundschaftsspiel gegen Tunesien in Begleitung von Kaan Ayhan eine Pressekonferenz. GazeteFutbol fasst zusammen.

Von Cihad KOEKTEN

Die türkische Nationalmannschaft steht in der zweiten Vorbereitungspartie Tunesien in Genf gegenüber. Vor der Partie standen Coach Mircea Lucescu und Fortuna Düsseldorf-Youngster Kaan Ayhan der Presse in der Schweiz Rede und Antwort. Der Nationalcoach sei von einer Teilnahme an der Europameisterschaft 2020 felsenfest überzeugt und stellte klar, wenn er nicht daran glauben würde, wäre er nicht hier.

Eine neue Generation

Der Coach machte darauf aufmerksam, dass er Spieler benötige, deren Herzen für die Nationalmannschaft schlagen und fuhr fort: „Aufgrund der Europameisterschaft 2024 habe ich den Weg einer Verjüngung eingeschlagen. In sechs Jahren, werden diese jungen Spieler viele Partien hinter sich haben und wichtige Spiele absolvieren. Natürlich ist diese eine schwierige Phase, bei der wir versuchen müssen, eine neue Generation aufzubauen. Zurzeit habe ich eine vielversprechende Spielergruppe, die selbstverständlich noch Fehler macht, aber diese mit der Zeit reduzieren wird. Sie genießen mein vollstes Vertrauen!″

Das Tunesien-Spiel

Der 72-jährige ergänzte bezüglich der Partie: „Wir werden morgen gegen eine starke Mannschaft spielen, die in den letzten acht Spielen nicht verloren hat. Die asiatischen und afrikanischen Nationalmannschaften sind nicht mehr wie früher. Allein bei der tunesichen Auswahl spielen 13 Akteure in Europa. Wir wollen gegen Mannschaften spielen, die verschiedene Spielkulturen mit sich bringen und ich werde im Gegensatz zum Iran-Spiel anderen Spielern eine Chance geben.″

Kaan Ayhan: „Wir haben eine sehr tolle Atmosphäre im Team mit vielen jungen Spielern. Wir möchten mit unserem Trainer gemeinsam ein Land repräsentieren, das in jedem Turnier vertreten ist. Durch diese Partien soll Selbstvertrauen getankt und die ersten Schritte in diese Richtung gemacht werden. Ich denke, dass wir auf dem richtigen Weg sind, eine Einheit zu werden.″ Auf die Frage weshalb Spieler sich gegen die Nationalmannschaft entscheiden antwortete der 23-jährige mit folgenden Worten: „Jeder hat andere Vorstellungen diesbezüglich, deshalb kann ich zu diesem Thema nur meinen Gedankenweg aufzeigen. Ich habe die Türkei gewählt, weil ich sie als meine Heimat ansehe und mit ihr meine Ziele verwirklichen möchte.″

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