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Dienstag, der 05. Juni 2018

Lucescu nimmt Cenk Tosun in Schutz

Hasan Ali Kaldirim und Nationaltrainer Mircea Lucescu haben sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem WM-Gastgeber den Fragen der Pressevertreter gestellt. Ein großes Thema war hierbei der Ausraster von Cenk Tosun.

Von Erdem UFAK

Im WM-Gastgeberland dürfte sich Türkeis Nationaltrainer Mircea Lucescu bestens auskennen. Schließlich war der 72-jährige Rumäne vor seinem Engagement bei den Türken beim russischen Spitzenklub Zenit St. Petersburg tätig. Auf das Aufeinandertreffen mit den Russen am Dienstagabend freut sich Lucescu daher ganz besonders. „Alle sind bemüht darum, ihr Team ein letztes Mal vor dem WM-Start sehen zu können. Die Russen haben die Vorbereitungen sehr früh aufgenommen und werden hochmotiviert sein. Doch auch unsere jungen Spieler werden Spielfreude demonstrieren. Ich habe mit allen russischen Spielern ein gutes Verhältnis und wünsche ihnen eine erfolgreiche WM", so Lucescu auf der gestrigen Pressekonferenz in Moskau.

Lucescu stellt sich vor Angreifer Cenk Tosun

Die Schlagzeilen bei den Türken bestimmt dieser Tage Cenk Tosun und dessen Ausraster bzw. Platzverweis im Spiel gegen Tunesien (2:2). Einige fordern sogar die Suspendierung des Everton-Stürmers, wovon der türkische Nationalcoach allerdings nichts wissen will. „Es war nicht leicht, diese Szene zu analysieren. Doch Cenk Tosun ist ein Vorbild und hat sich einen Tag später auch bei uns entschuldigt." Lucescu weiter: „Seht es mir nach, aber leider sind wir in diesem Bereich etwas rückständig. Hier müssen wir mehr investieren. Wenn man ein Opfer finden möchte, wird man immer eines finden. Cenk wollte seinen Vater schützen und hat überreagiert. Obwohl wir Türken an solche Szenen gewohnt sein müssten kann ich sagen, dass sich so ein Verhalten nicht mehr wiederholen wird."

Türe für Arda Turan noch nicht zu

Gefragt wurde der Rumäne auch nach dem nichtnominierten Arda Turan. Laut Aussagen Lucescus habe der Basaksehir-Mittelfeldspieler nach wie vor alle Chancen, erneut für die Türkei aufzulaufen. „Arda Turan ist 31 Jahre alt, talentiert und muss derzeit seine Strafe absitzen. In der nächsten Phase werden wir versuchen ihn zurückzugewinnen. Ich habe mit keinem Spieler endgültig abgeschlossen. Wir wollten diesen Zeitraum eben mit jungen Spielern verbringen. Es gibt Spieler zwischen 20 und 22, die in ihren Teams nicht spielen. Denen wollten wir erste Erfahrungen im Nationaltrikot ermöglichen. Wir sind übrigens die einzige Nation, die gleich gegen drei WM-Teilnehmer Testspiele bestreitet. Ich denke, dass uns das enorm weiterbringen wird."

Kaldirim: „Brauchen mehr Geduld und Zeit"

Abwehrspieler Hasan Ali Kaldirim setzt derweil den Fokus bereits auf die Europameisterschaft 2020. Die türkische Nationalmannschaft sieht der Fenerbahce-Verteidiger hierbei auf einem guten Weg. „Natürlich wären wir gerne bei der WM dabei gewesen, doch leider sind wir jetzt nur wegen einem Testspiel hier. Unser Ziel ist von nun an die EM 2020. Wir setzen auf eine junge Generation und befinden uns auf dem richtigen Weg. Die Mannschaft ist jung und talentiert. Mit etwas mehr Erfahrung werden wir schon bald sehr viel besser dastehen. Wir brauchen lediglich etwas mehr Zeit und Geduld."

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