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Sonntag, der 04. Juni 2017

Ersun Yanal wehrt sich gegen Kritik aus Rize

Es war dann doch eine faustdicke Überraschung, dass Bursaspor die drei Punkte zum Klassenerhalt in Trabzon holen konnte. Ersun Yanal verteidigte nach der 1:2-Pleite seine Mannschaft und wollte von den Vorwürfen aus Rize nichts wissen.

Von Erdem UFAK

Zum Ende der Saison 2016/17 steht Trabzonspor mit leeren Händen da. Platz 6 nach 34 Spieltagen und 13 Punkte Rückstand auf die Europapokalplätze zeigen einmal mehr: Trabzonspor fehlt es nach wie vor an Qualität, um ganz oben mitspielen zu können. Auch die stark begonnene Rückrunde muss inzwischen relativiert werden. In der Rückrundentabelle belegt der Schwarzmeerklub nur Platz 5, musste nach den schwachen Leistungen in den Vorwochen Fenerbahce, Antalyaspor und Basaksehir vorbeiziehen lassen. Rückrunden-Tabellenprimus ist und bleibt im Übrigen Besiktas.

Stimmen: Yanal wehrt sich gegen Kritik aus Rize

Nach der unnötigen 1:2-Heimniederlage zum Abschluss mussten sich die Bordeaux-Blauen zudem harsche Worte aus der Nachbarstadt Rize anhören. Von Arbeitsverweigerung, einem unprofessionellem Auftreten, sogar von Spielmanipulation war die Rede. Am Ende des Tages stand fest: Bursaspor sorgte für einen Überraschungssieg und konnte den Abstieg doch noch verhindern. GazeteFutbol hat die Reaktionen aus Trabzon.

Ersun Yanal, Trainer Trabzonspor: „Zunächst hatte Trabzonspor viele Probleme und schloss das erste Halbjahr mit 18 Punkten ab. Mit den Verstärkungen in der Rückrunde haben wir uns zurückgemeldet und es geschafft, weiter nach oben zu klettern. Doch das ist nicht das wahre Trabzonspor. Es liegt ganz klar auf der Hand, dass wir noch mehr daran arbeiten müssen, ein dauerhaft wettbewerbsfähiges Trabzonspor auf die Beine zu stellen. Nach dem Spiel gegen Antalyaspor gab es vier Remis und zwei Niederlagen. Die Spieler waren müde, auch die verfehlten Saisonziele haben dazu beigetragen. [...] Ein Spiel entscheidet nichts, letztendlich waren die Ausgangssituation vor diesem Spiel die vergangenen 33 Spieltage. Somit haben wir weder über den Klassenerhalt, noch über den Abstieg entschieden. Natürlich hätten wir gerne gewonnen. Doch an der Aufrichtigkeit des Vereins und unserer Spieler gibt es nichts anzuzweifeln."

Ali Ay, Präsident Bursaspor: „Heute sind alle glücklich. Wir hatten als Bursaspor andere Tabellenregionen angepeilt. Doch viele unglückliche Umstände haben es uns sehr schwer gemacht. Natürlich hat hier auch die Auswahl der Trainer eine Rolle gespielt. Gott sei Dank ist diese Saison jetzt vorbei. Das wird uns allen eine Lehre sein."


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