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Sonntag, der 27. August 2017

Yanal und Spieler lassen Schiedsrichterkritik hageln

Göztepe im Freudentaumel, Trabzonspor schießt gegen den Referee. GazeteFutbol hat die Statistiken und Reaktionen aus Izmir.

Von Anil P. Polat

Süper Lig-Aufsteiger Göztepe hat mit der gestrigen Partie gegen Trabzonspor seine zwei Spiele umfassende Strafe verbüßt. Der Izmir-Vertreter musste seine ersten beiden Heimspiele unter Ausschluss der eigenen Anhänger bestreiten. Lediglich knapp 300 Gäste-Fans aus Trabzon waren im 6.041 Zuschauer fassenden Bornova-Stadion. Doch auch ohne die eigene Anhängerschaft zeigte Göztepe eine starke Leistung und gewann die Begegnung gegen Trabzonspor mit 3:2 (zum Spielbericht). Während es für „GözGöz" der erste Sieg der Saison war, mussten die Bordeaux-Blauen in ihrem so wichtigen 50. Jubiläumsjahr die erste Niederlage der aktuellen Süper Lig-Spielzeit hinnehmen. 

Tuna stolz auf Team 

Göztepe-Trainer Tamer Tuna, der zuvor zwei Jahre Assistenzcoach beim türkischen Meister Beşiktaş war, äußerte sich sichtlich zufrieden über die Leistung seines Teams: „Es ist nicht leicht nach so langer Zeit wieder in die Süper Lig aufzusteigen und mit einem komplett neuen Kader zu spielen. Aber wir haben diese Probleme gut bewältigt. Endlich werden wir auch wieder unsere Fans im Stadion haben. Mit ihrer frenetischen Unterstützung werden wir ein noch stärkeres Göztepe in der Süper Lig sehen. Beto hat kurz vor dem Spiel über Schmerzen in der Leistenregion geklagt. Wir wollten kein Risiko eingehen. Wir hoffen noch einen Innenverteidiger und einen Offensivspieler zu verpflichten", so der 41-jährige Übungsleiter. 

Bingöl mit Bomben-Vorstellung 

Zum Spieler des Spiels wurde Tayfur Bingöl (24) gewählt. Der rechte Mittelfeldspieler markierte mit einem wunderschönen Treffer aus der Distanz den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich und bestach durch seine Zweikampfstärke. Der in Ankara geborene Bingöl gewann stolze neun Duelle. (Grafik via De Marke/Opta). 

Yanal, Şahan und Yokuşlu kritisieren Schiedsrichter 

Trabzonspor-Trainer Ersun Yanal haderte indes mit der Leistung seines Teams: „Bis auf die letzten 15 Minuten hatten wir große Schwierigkeiten Positionen zu kreieren. Man kann nicht sagen, dass wir gut gespielt hätten. Die vielen Transfermeldungen beeinträchtigen die Konzentration von einigen unserer Spieler. Bis zum Ende der Transferfrist werden wir bemüht sein, unseren Kader zu verstärken. Aber wir müssen aufhören, permanent darüber zu reden. Leider drängte sich der Schiedsrichter in diesem Spiel in den Vordergrund. Er sollte nicht derart gravierende Fehler machen, die den Spielausgang entscheiden." 

Olcay Şahan (30) schloss sich der Schiedsrichterkritik seines Trainers an: „Es ist unser 50. Gründungsjahr. Wir respektieren die Schiedsrichter, aber sie sollten uns auch Respekt entgegenbringen. Wir sind Trabzonspor, wir lassen nicht zu, dass die Schiedsrichter uns zugrunde richten. Dieser Verein wird dies nicht dulden." Auch Teamkollege Okay Yokuşlu (23) war nach der Begegnung aufgebraucht: „Jeder hat gesehen, wenn so ein Elfmeter gegeben wird, muss jede Elfmeterentscheidung diskutiert werden. Es war heute nicht unser Tag, dass muss man sich einfach eingestehen. Trabzonspor ist ein großer Klub und wird diese Widrigkeiten ganz sicher überwinden."

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