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Donnerstag, der 21. September 2017

Usta verpasst Vorstandsmitgliedern Maulkorb

Trabzonspor-Präsident Muharrem Usta fällte einen unorthodoxen Beschluss und schränkte die Äußerungen der Vorstandsmitglieder empfindlich ein. Zudem räumte der Klubchef Gerüchte bezüglich einer Trennung von Trainer Ersun Yanal aus der Welt.

Von Anil P. Polat

Ab sofort dürfen die Vorstandsmitglieder von Trabzonspor keinerlei Äußerungen, sei es im Interview oder über die Sozialen Medien, bezüglich des Klubs tätigen, die außerhalb ihres Aufgabenfeldes liegen und nicht zuvor von oberster Stelle, sprich Vereinsboss Muharrem Usta beziehungsweise Vizepräsident Ahmet Çubukçu abgesegnet worden sind. Dies berichtet heute die türkische Tageszeitung "Sabah". Grund für die Entscheidung seien Aussagen in der Vergangenheit gewesen, die dem Verein geschadet und Unruhe in der Trabzon-Gemeinde verursacht hätten. So wolle man Diskussionen und unnötige Kritik vermeiden. Dieses „Sprechverbot" gelte auch für Usta selbst. Von nun an werden alle Statements nur noch über die offiziellen Kanäle des Schwarzmeer-Klubs erfolgen. Private Äußerungen werde es nicht mehr geben. Dieser Beschluss sei heute vom Vorstand einheitlich gefällt worden. 

Usta stellt klar: Yanal bleibt 

Ein Auslöser sei die Kritik einiger Vorstandsmitglieder nach dem Spiel gegen Medipol Başakşehir an Trainer Ersun Yanal gewesen. Diese sei über die privaten Social Media-Accounts der Vereinsfunktionäre erfolgt und habe bei den Fans für viel Aufregung gesorgt. Präsident Muharrem Usta nutzte die Gelegenheit und schob den Spekulationen über eine Entlassung von Chefcoach Ersun Yanal einen Riegel vor: „So etwas war nie Thema und wird es auch nie sein. Wir haben uns dafür entschieden, einen Weg der Kontinuität und Stabilität zu gehen. Das haben wir bei unserem Amtsantritt versprochen und dies werden wir auch einhalten", wurde Usta zitiert.

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