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Samstag, der 23. September 2017

Ersun Yanal spricht von einmaligem Ausrutscher

Sowohl Ersun Yanal als auch Safet Susic waren überrascht. Beide Trainer hatten nicht mit einer derartigen Wendung im Spiel zwischen Trabzonspor und Aytemiz Alanyaspor gerechnet.

Von Anil P. Polat

Erstmals in seiner Süper Lig-Historie hat Trabzonspor Zuhause nach einer 3:0-Führung noch verloren. Aytemiz Alanyaspor hat somit mit dem 4:3-Erfolg in Trabzonspor türkische Fußballgeschichte geschrieben (zum Spielbericht). Derzeit läuft es für die Bordeaux-Blauen unter Trainer Ersun Yanal nicht rund. Da halfen auch 63 Prozent Ballbesitz gegen Alanya nichts. In den letzten zwölf Spielen gab es nur zwei Siege, bei sechs Remis und vier Niederlagen. Dafür läuft es besser bei Alanya-Stürmer Vagner Love. Seit November 2016 war der Brasilianer an 32 (28 Tore, vier Assists) der 55 Treffer von Alanyaspor direkt beteiligt. Dies entspricht einer Quote von 58 Prozent. 

Yanal verspricht: Keine Wiederholungsgefahr 

Trabzonspor-Trainer Ersun Yanal zeigte sich nach der bitteren Pleite vor heimischer Kulisse überrascht, hatte er so eine Wendung in seiner Karriere doch ebenfalls noch nicht erlebt: „So etwas widerfährt mir zum ersten Mal. In einem Spiel, das ein Kantersieg hätte werden müssen, mussten wir eine Niederlage hinnehmen. So etwas passiert vielleicht in Jahrzehnten nicht noch einmal. In der ersten Halbzeit hätten wir leicht mit fünf, sechs Toren führen können. Der Gegentreffer kurz vor der Halbzeit hat unseren Rhythmus gestört, danach haben wir unorganisiert und durcheinander agiert. Wir haben zu viele Fehler gemacht, die zu weiteren Gegentoren geführt haben. So etwas wird nicht noch einmal passieren, das garantiere ich. Trabzonspor ist eine gute und starke Mannschaft. Ich vertraue meinen Spielern. Sie werden Charakter und eine Reaktion zeigen. Esteban sagte uns, er fühle sich nicht wohl und dass ihm in der ersten Halbzeit schwindelig geworden sei. Darum haben wir ihn aus dem Spiel genommen." 

Susic hebt Loves Qualitäten hervor 

Alanyaspors Chefcoach Safet Susic zog ein nüchternes Resümee, war aber natürlich stolz auf den Kampfgeist seiner Mannschaft: „In den ersten 45 Minuten hatten wir nur eine Chance. Diese haben wir genutzt und sind mit dem 1:3- Anschlusstreffer in die Kabine. Um ehrlich zu sein, habe ich meinen Spielern gesagt, dass sie sich nicht blamieren sollen und am Ende kein 7:1 auf der Anzeigetafel steht. So ein Spiel gibt es nur alle zehn Jahre. Solche Resultate gibt es nicht oft. Wir haben mit Vagner Love einen Spieler im Team, der das Resultat jederzeit beeinflussen und verändern kann", so der 62-Jährige Bosnier. 

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