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Montag, der 13. November 2017

Jose Sosa gibt Meisterschaft noch nicht auf

An Optimismus mangelt es Trabzonspor-Spielmacher Jose Sosa nicht. Nach wie vor gibt der Argentinier die Meisterschaft als Ziel aus. Gestört fühlt sich der 32-Jährige von der Berichterstattung in der Türkei.

Von Erdem UFAK

Jose Sosa weiß, wie man Meisterschaften gewinnt. Der 32-jährige Argentinier holte mit Besiktas zuletzt den Titel in der Süper Lig, ehe dann doch etwas unerwartet der Wechsel in die Serie A zum AC Mailand erfolgte. Seitdem geht es für Sosa allerdings sportlich bergab. In Italien verschwand der Spielmacher gänzlich von der Bildfläche. Und auch sein Wechsel zu Trabzonspor hat sich, sowohl für den Argentinier selbst, als auch für den türkischen Erstligisten, noch nicht bezahlt gemacht.

Sosa versprüht Optimismus

Dennoch ist Sosa vom großen Coup an der Schwarzmeerküste noch überzeugt. „Wenn wir unsere Qualität auf dem Platz zeigen, wieso soll es mit der Meisterschaft dann nicht klappen", gibt sich der 32-Jährige im Gespräch mit dem türkischen Sportblatt „Fanatik" selbstbewusst. Sosa weiter: „Für Besiktas läuft es derzeit sehr gut. Doch wichtig ist, dass man alles zu einem Ende bringen kann." Ein Sonderlob gibt es vom 19-fachen Nationalspieler für Trabzonspors Top-Talente Yusuf Yazici und Abdülkadir Ömür. „Beide sind sehr wertvolle Talente. Vielleicht werden sie eines Tages sogar zu den größten Spielern in Europa gehören. Im Fußball braucht es auch viel Talent, um einen guten Charakter zu entwickeln. Davon haben beide genug."

„Berichterstattung in der Türkei stört mich!"

Meldungen, nach denen Sosa bzw. seine Familie in der Türkei unglücklich seien, kann der Argentinier nicht nachvollziehen. Stattdessen fordert der Mittelfeldspieler die Trabzonspor-Anhänger dazu auf, angebliche Aussagen seiner Person besser zu prüfen. „Ich bin keiner, der viele Interviews gibt, da ich immer versuche, auf dem Spielfeld die passenden Antworten zu geben. Doch leider werden falsche Dinge geschrieben, die ich oder meine Familie gesagt haben sollen. Und die Leute glauben das und kritisieren mich." Auch sein Abschied im Sommer 2016 sei nicht so abgelaufen, wie die türkischen Medien das dargestellt hätten. Sosa klärt auf: „Wenn ich über meine Familie spreche, dann zähle ich meine Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, meine Frau und die Kinder mit dazu. Damals hab ich ihren Rat geholt und eine Entscheidung getroffen. Ich habe aber nie gesagt, dass die Türkei ein Terror-Land ist. Sonst wäre ich jetzt nicht wieder hier. So wie ich gelesen habe, soll mich meine Frau dazu gedrängt haben, die Türkei zu verlassen. Diese Art der Berichterstattung stört mich einfach."

 

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