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Tabelle & SpieltagTorjäger
Freitag, der 05. Januar 2018

Rodallega und N`Doye bleiben in Trabzon

Trotz schwacher Torausbeute: Trabzonspor setzt auch in der Rückrunde auf die Dienste von Hugo Rodallega und Dame N`Doye. Neuzugänge soll es aber dennoch geben.

Von Erdem UFAK

Der torgefährlichste Angreifer bei Trabzonspor ist Burak Yilmaz mit 14 Saisontoren. Danach kommt erstmal lange nichts. Der türkische Nationalstürmer hat nach seiner Rückkehr aus China die Sturmflaute im Angriff behoben. Was wiederum nicht bedeutet, dass der Knoten bei seinen Kollegen im Sturm geplatzt ist. Hugo Rodallega (vier Tore) und Dame N`Doye (drei Tore) haben auch in der Hinrunde dieser Spielzeit sämtliche Torjägerqualitäten vermissen lassen. Nicht umsonst stellt man sich in Trabzon die Frage, ob die beiden Angreifer den Verein verlassen und frisches Blut in den Kader gebracht werden sollte.

Trabzonspor plant mit N`Doye und Rodallega

Anscheinend sind die Trabzonspor-Verantwortlichen aber dennoch zufrieden mit ihren Ersatzstürmern, die fairerweise betrachtet deutlich weniger Spielzeit bekamen als der gesetzte Yilmaz. „Wir werden mit N`Doye weitermachen", erklärte nun Generalsekretär Gencaga Meric und stärkte dem Senegalesen den Rücken. Um Rodallega gab es dagegen immer wieder Trennungsgerüchte. Der Kolumbianer soll sich als Stürmer Nummer zwei bzw. drei nicht wohl fühlen. Neu-Coach Riza Calimbay hat aber wohl einen guten Draht zum Kolumbianer gefunden. Dementsprechend geht Meric fest davon aus, dass Rodallega in Trabzon bleibt. „Auch wenn es Angebote für ihn geben sollte. Auf gar keinen Fall haben wir vor, ihn ziehen zu lassen." Stattdessen sollen sogar neue Spieler her: "Zwei oder drei Transfers werden wir tätigen."

Meric: „Werden einen Europapokalplatz erreichen!"

Nicht nur an N`Doye und Rodallega liegt es, dass im 50. Gründungsjahr des Vereins das ausgerufene Saisonziel nur sehr schwer zu erreichen sein wird. Zu Stark und vor allem zu groß ist das Teilnehmerfeld, welches um den Süper Lig-Titel buhlt. Meric korrigiert daher die Saisonziele und peilt zum Saisonende zumindest einen Europapokalplatz an. „Wir haben schlecht begonnen und es gut zu Ende gebracht. In der Rückrunde wollen wir daran anknüpfen. Diese Mannschaft, vielleicht unsere beste seit zehn Jahren, wird mindestens einen Europapokalplatz erreichen. Auch im Ziraat Türkiye Kupasi sind wir sehr ambitioniert. Trotz des 0:1 im Hinspiel in Konya glauben wir an das Weiterkommen."


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