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Donnerstag, der 25. Januar 2018

Calimbay: „Wollen Fenerbahce schlagen!“

Am Sonntagabend startet Trabzonspor den nächsten Versuch, Erzrivale Fenerbahce in die Knie zu zwingen. Coach Riza Calimbay kündigt angriffslustig an: "Wir wollen Fenerbahce schlagen!"

Von Erdem UFAK

Auch eine gefühlte Ewigkeit nach dem Manipulationsskandal ist die angespannte Atmosphäre vor dem Aufeinandertreffen zwischen Trabzonspor und Fenerbahce zu spüren. Während die Bordeauxrot-Blauen nach wie vor auf ihren Meistertitel aus der Saison 2010/11 pochen, will man auf Seiten der Istanbuler nichts davon wissen. Offiziell ist die Angelegenheit noch nicht ad acta gelegt (Trabzonspor wartet auf das Urteil der FIFA). Vor allem der Schmerz und das Gefühl, betrogen worden zu sein, ließ die Trabzonspor-Anhänger in den Heimspielen im Avni Aker zu nicht erwünschten und übertriebenen Reaktionen verleiten.

Findet die miserable Bilanz ein Ende?

Neben dem Anspruch, der Titelträger der Saison 2010/11 zu sein, kommt die miserable Bilanz des Schwarzmeerklubs gegen die Gelb-Marineblauen hinzu. Seit ganzen 17 Pflichtspielen ist Trabzonspor ohne Sieg gegen Fenerbahce. Den letzten Erfolg feierte man im alten Avni Aker-Stadion (3:2) - eben in der „Meister"-Saison 2010/11. Im Medical Park-Stadion starten die Bordeauxrot-Blauen nun den nächsten Versuch, den Erzrivalen zu stürzen. Coach Riza Calimbay ist sich über die Bedeutung der Partie bewusst, wie er auf der heutigen Pressekonferenz auf dem Mehmet Ali Yilmaz-Trainingsgelände zu Protokoll gab. „Alleine dass das Spiel ein Derby ist, sagt ja schon alles. Wir möchten Trabzonspor viel viel besser machen. Und mit dem Fenerbahce-Spiel werden wir anfangen."

Calimbay hat keine Lust auf Ärger

Calimbay weiter: „Die Tickets für das Spiel sind allesamt vergriffen. Alle warten ungeduldig auf dieses Spiel. Doch wir bleiben cool. Nach dem Sieg gegen Galatasaray haben wir eine Serie hingelegt. Wenn wir gegen Fenerbahce gewinnen, wird uns das ein weiteres Mal gelingen." Von Provokationen und bösen Worten hält der ehemalige Besiktas-Kapitän wenig, stattdessen fordert er: „Einige versuchen hier eine angespannte Atmosphäre heraufzubeschwören, doch das dürfen wir auf keinen Fall zulassen. Hoffentlich werden wir das Spiel so beenden wie es sich gehört - auf und auch außerhalb des Platzes. Klar ist aber auch, dass wir unbedingt ein gutes Resultat brauchen."

Personalprobleme vor allem in der Abwehr

Des Weiteren bestätigte Calimbay den Verbleib von Angreifer Hugo Rodallega. Der Kolumbianer werde Trabzonspor in der Winterpause nicht verlassen. Von den örtlichen Medien wünscht sich der Trabzon-Coach mehr konstruktive Kritik, auch wenn es mal „nicht so läuft, wie alle sich das wünschen." Nicht gerade optimal verlaufen zudem die Vorbereitungen auf das Topspiel, wie Calimbay bestätigte. „Wir haben Probleme. [Filip] Novak wird zu 90 Prozent nicht spielen können. Zudem ist [Tomas] Hubocan gesperrt und Mustafa [Akbas] verletzt. Das heißt, dass wir in der Abwehr zu Veränderungen gezwungen werden. Doch das soll nicht als Ausrede dienen. Wir sind überzeugt davon, dass egal welcher Spieler aufläuft, sein Bestes geben wird." Der Einsatz von Torjäger Burak Yilmaz sei hingegen nicht in Gefahr, Yilmaz werde zu „99 Prozent" spielen. Die wohl beste Nachricht für die Bordeauxrot-Blauen. Neben der Ankündigung, dass ein komplett ausverkauftes Haus am Sonntag auf den Erzrivalen wartet.

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