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Tabelle & SpieltagTorjäger
Montag, der 12. Februar 2018

No Burak Yilmaz, No Party

Inzwischen muss Trabzonspor sogar um einen Europapokalplatz bangen. Auch weil die Bordeauxrot-Blauen ohne Burak Yilmaz wenig Gefahr für die Konkurrenz darstellen. Versinkt der Schwarzmeerklub wieder im Mittelmaß?

Von Erdem UFAK

Ohne den Top-Torjäger läuft es nicht. Das mussten die Trabzonspor-Verantwortlichen in den letzten beiden Wochen wider Willen zur Kenntnis nehmen. Spielt Burak Yilmaz nicht, tut sich die Mannschaft enorm schwer, Tore zu erzielen. So geschehen in den letzten beiden Spielen gegen Göztepe und Genclerbirligi, als man jeweils nicht über ein 0:0 hinauskam. Den Ausfall von Yilmaz können die  Bordeauxrot-Blauen anscheinend nicht kompensieren, dafür ist der Qualitätsunterschied zu Hugo Rodallega und Dame N`Doye zu groß. In Zahlen ausgedrückt: Trabzonspor konnte nur eines der fünf Partien gewinnen, in denen Burak Yilmaz nicht zum Einsatz kam. In diesen fünf Begegnungen blieb man drei Mal ohne eigenen Treffer.

Versinkt Trabzonspor im Mittelmaß?

Nicht nur der Ausfall des türkischen Nationalstürmers hat dafür gesorgt, dass die Euphorie unter Riza Calimbay verflogen ist. Mit dem Titelgewinn hat man auch in diesem Jahr nichts am Hut. Zudem könnte es mit einem Europapokalplatz extrem eng werden, zumal man im türkischen Pokal bereits frühzeitig die Segel streichen musste. Die bittere Wahrheit stattdessen: Trabzonspor droht auch dieses Jahr im Mittelmaß zu versinken. „Jetzt ist es wirklich an der Zeit zu gewinnen. Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Es klappt derzeit einfach nicht. Wir tun uns schwer, Tore zu erzielen", erklärte Coach Calimbay nach dem Remis in der Hauptstadt bereits leicht desillusioniert.

2018 bislang ein Seuchenjahr

Der 55-Jährige hat es bis hierhin nicht geschafft, aus Trabzonspor ein Topteam zu formen, auch wenn viele Trabzon-Anhänger das anders sehen möchten. Die Realität an der Schwarzmeerküste kann jedoch keiner verleugnen. Zehn Punkte Rückstand auf Platz 1, sieben Punkte Rückstand auf Platz 4, dazu im Jahr 2018 noch ohne Sieg sind alles andere als „spitzenteamwürdig". Calimbay versucht zu erklären: „Ich habe einen Kader zur Verfügung. Mit diesem muss ich weiterarbeiten. Natürlich hatte ich in der Winterpause einige Forderungen, doch das hat nicht funktioniert. Jetzt müssen wir schauen, dass das vorhandene Spielermaterial besser in Form kommt. Wir haben noch 13 Spiele vor uns, es kann also noch vieles passieren. Dabei brauchen wir zwingend die Unterstützung unserer Fans."

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