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Dienstag, der 08. Mai 2018

Ahmet Agaoglu schmiedet große Pläne

Schluss mit leeren Worten! Das scheint zumindest das Ziel von Trabzonspor-Präsident Ahmet Agaoglu zu sein. Der Geschäftsmann will offenbar die Vergangenheit hinter sich lassen und den Schwarzmeerklub neu reformieren.

Von Sefa OEZEKER

In der Maiausgabe des Trabzonspor-Magazins sprach Präsident Ahmet Agaoglu über die Zukunft des sechsfachen türkischen Meisters. Zunächst betonte der erfahrene Golfspieler, dass er besonders stolz darauf sei, der 17. Präsident des Traditionsklubs zu sein: „Ich bin sehr glücklich, dass die Mehrheit mich am 8. April zum 17. Präsidenten gewählt hat. Neben den Mitgliedern der Generalversammlung möchte ich mich beim gesamten Klub hierfür recht herzlich bedanken. Mein Hauptziel als Präsident war es weder ein vermeintlicher Hoffnungsträger zu sein, noch mit den Träumen der Menschen zu spielen. Denn ganz ehrlich gesagt, haben diese Menschen in Trabzon schon genügend Frustrationen erlebt."

Agaoglu zufrieden über derzeitigen Verlauf

Heute ist der 60-Jährige genau seit einem Monat Präsident bei den Bordeauxrot-Blauen. Seiner Meinung nach haben sie in solch einer kurzen Zeit bereits viele Dinge geändert. Agaoglu: „Als Vorstand war es eines unserer Ziele, das große Potential des Klubs zu unseren Gunsten zu nutzen. Ich kann beruhigt davon berichten, dass unsere ersten Gespräche sehr hoffnungsvoll verliefen. Trabzonspor befindet sich derzeit in einer Phase, in der ein Paradigmenwechsel mehr als notwendig ist. Von nun an möchten wir unser System, welches wir zur Problemlösung verwendeten, verändern. Wenn die derzeitigen Rezepte bis heute nicht ausreichend waren, müssen wir eben auf neue Heilmittel setzen."

Agaoglu: „Zusammenhalt immens wichtig“

Agaoglu weiter: „Um die Last auf Trabzonspors Schultern zu verringern, müssen wir sowohl unsere derzeitigen Quellen richtig nutzen, als auch neue Quellen schaffen, um unser Potential voll zu entfalten. Zusammenhalt ist derzeit immens wichtig. Wir müssen uns stetig vor Augen führen, in welchem Zustand sich der Klub derzeit befindet. Der schöne Schwarzmeer-Spruch „Der Moment, in dem die Hoffnung versagt, beginnt die Hartnäckigkeit“ ist nun gang und gäbe. Von nun an sind alle leeren Hoffnungen, leere Worte und leere Träume Vergangenheit. Es wird Zeit den großen Klub Trabzonspor zu reformieren!“

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