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Montag, der 04. Juni 2018

Viele Spekulationen um Okay Yokuşlu

Über Trabzonspors Okay Yokuşlu wird derzeit viel diskutiert und spekuliert. Neben türkischen Vereinen sollen auch internationale Klubs an dem Mittelfeldspieler interessiert sein. Nun äußerte sich Okay selbst zu seinen Plänen und seiner Situation bei Trabzonspor.

Von Tarik DEDE

Trabzonspor befindet sich mitten im Umbruch. Der Verein will die Ausgaben drastisch senken. Top-Verdiener wie Burak Yılmaz oder Jose Sosa stehen vor dem Absprung, bei anderen wie den Innenverteidigern Uğur Demirok, Tomas Hubocan und Jan Durica laufen die Verträge aus. Doch möglicherweise muss sich der neue Cheftrainer Ünal Karaman auch mit einem Ersatz für Okay Yokuşlu beschäftigen. Der 24-jährige Mittelfeldspieler ist in der Liga heiß begehrt und wird unter anderem mit Beşiktaş in Verbindung gebracht. Daneben sollen auch internationale Vereine aus dem europäischen Ausland auf den aus Izmir stammenden Kicker aufmerksam geworden sein.

Yokuslu mit viel Selbstkritik

Nun äußerte sich Okay Yokuşlu im Vereinsmagazin zu den vielen Spekulationen um seine Zukunft und die Lage bei Trabzonspor. Die vergangene Saison mit dem Verpassen des Europapokals scheint Okay noch nicht ganz abgehakt zu haben. „Man habe viel zu viele Partien leichtfertig hergegeben“, äußerte er sich selbstkritisch. Dies sei vor allem mit Blick auf den guten Kader sehr bedauerlich gewesen. Seit seinem Wechsel nach Trabzon vor drei Jahren ist Okay mit seiner persönlichen Entwicklung dagegen zufrieden. „Es ist ein gutes Gefühl, in drei Spielzeiten 100 Partien absolviert zu haben!“ Dabei gelang ihm nicht nur der Sprung zur Stammkraft beim sechsmaligen türkischen Meister. Darüber hinaus wurde er auch in die Nationalelf berufen und scheint beim Neuaufbau eine wichtige Rolle zu spielen.

Noch stehe nichts fest!

Die Frage ist bloß, ob Mircea Lucescu künftig durch Europa reisen muss, um seinen Schützling zu beobachten. Okay Yokuşlu gibt sich in dieser Sache wortkarg, klar sei aber: „Ich habe immer davon geträumt, nach Europa zu wechseln!“ Generell aber sei er mit seiner aktuellen Situation sehr zufrieden. Es sei normal, dass in der Türkei Spieler mit guten Leistungen sofort mit anderen Klubs in Verbindung gebracht werden. Fixiert sei jedenfalls nichts. Jetzt will Okay erst einmal das noch ausstehende Testspiel der Nationalmannschaft absolvieren, bevor von der Couch aus die Weltmeisterschaft verfolgt wird. Er werde mit Ogenyi Onazi und Nigeria mitfiebern. Okays Favorit auf den Titel ist Deutschland.

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