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Montag, der 06. August 2018

Agaoglu kämpft weiter um den Meisterschaftspokal

Trabzonspors Präsident Ahmet Agaoglu dementiert die Gerüchte, die besagen, dass der Klub sich nicht mehr mit dem Manipulationsskandal aus der Saison 2010/2011 beschäftigt.

Von Sefa OEZEKER

Der Manipulationsskandal der Saison 2010/2011: Eine unvergessliche, aber auch traurige Zeit für viele türkische Fußballfans. Sowohl national, als auch international schlug das Verfahren große Wellen. Nach vielen erfolglosen Versuchen den Meisterschaftspokal der besagten Saison im Trabzonspor-Vereinsmuseum unterzubringen, schien es, als ob die Vereinsverantwortlichen und Anhänger der Bordeauxrot-Blauen ihre Hoffnungen begraben hätten.

Agaoglu: „Der Kampf geht weiter"

In letzter Zeit kursieren laut Trabzonspor-Präsident Ahmet Agaoglu Gerüchte darüber, dass sich der Schwarzmeerklub inzwischen weniger bis gar nicht mehr darum bemühe den Pokal endlich in die eigene Museumsvitrine zu stellen. Der 61-Jährige dementierte derartige Meldungen und erläutert der Presse, dass der Rechtsstreit nach wie vor nicht beendet sei. „In den letzten Tagen wurde uns vorgeworfen, dass wir einige Schritte zurück gemacht haben sollen. Das ist ein Trugschluss. Unsere Fans bekommen nicht mit, welche Fortschritte wir parallel dazu hinter den Kulissen machen. Bis heute haben wir keine Rückzieher gemacht. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Ich möchte auch klar stellen, dass wir als Vereinsobere unseren Glauben niemals verlieren werden. Der Kampf geht noch immer weiter."

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