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Freitag, der 28. September 2018

Muharrem Usta an den Pranger gestellt

Trabzonspor veröffentlichte auf der vereinseigenen Homepage den Bericht einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bezüglich früherer finanzieller Angelegenheiten im Klub. 

Von Cihad KOEKTEN

Seit einiger Zeit ließ der neue Trabzonspor-Vorstand um Ahmet Agaoglu durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die finanziellen Bilanzen des Klubs in der Vergangenheit prüfen. Nun wurde der Bericht auf der vereinseigenen Homepage mit der Öffentlichkeit geteilt. Dieser beinhaltet schwere Anschuldigungen an den früheren Präsidenten des Klubs Muharrem UstaGazeteFutbol fasst die wichtigsten Inhalte des Berichtes zusammen.

Schwere Anschuldigungen an Usta

Im Bericht wurden zunächst die zu Unrecht und einseitig aufgelösten Verträge mit Ersun Yanal (ca. 1,1 EUR), Özer Hurmaci (ca. 765.000 EUR) und Aykut Demir (ca. 800.000 EUR) aufgelistet. Auch der Nicht-Verkauf von Mehmet Ekici trotz einer offiziellen Offerte von Fenerbahce in Höhe von zwei Millionen Euro und die damit entstandenen Gebühren (ca. 371.000 EUR) sind ein Teil des Berichts. Doch damit nicht genug: Der damalige Präsident Usta gewährte dem Verein zwischen Dezember 2015 und August 2017 einen persönlichen Kredit in Höhe von 37.634.132,60 TL (ca. 5,4 EUR). Am 3. August 2017 ließ sich Usta einen Teil des Betrages (25.151.148,00 TL) ohne die Einstimmung des Vorstandes oder des Versammlungsrates in Euro umgewandelt zurückzahlen. Somit machte der Klub aufgrund des Wechselkurses einen Verlust in Höhe von 3.242.591,00 TL.

Antwort von Usta

Nach der Bekanntgabe sprach der Ex-Präsident zur lokalen Zeitung „Karadeniz Gazetesi″ und wies die Anschuldigungen mit diesen Worten von sich: „Nachdem ich mich vom Präsidenten-Amt verabschiedet habe versuchte ich trotz der unmoralischen Behauptungen immer ruhig und geduldig zu handeln. Aufgrund der bevorstehenden Partie gegen Kasimpasa werde ich bezüglich diesen Anschuldigungen erst nach der Begegnung Stellung beziehen. Jedoch ist eines klar. Sie versuchen einen Ex-Vorstand, der außer wichtigen und hohen finanziellen Hilfen auch noch den größten Sponsorenvertrag in der Vereinsgeschichte an Land ziehen konnte, zu Unrecht zu beschuldigen. Das Ziel derer ist klar. Sie versuchen, dass ich meine noch ausstehenden Forderungen nicht erhalte. Und hierfür haben sie von einer unbedeutenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einen Bericht zusammenstellen lassen. Wenn sie es sich tatsächlich zutrauen, sollen sie eines der „Four Big" beauftragen, welche auch weltweit anerkannt sind.″


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